Irgendwann werfen sie sich vor den Zug, oder zumindest vor die U-Bahn.
Unter den Menschen gibt es ja sehr verschiedene Entwicklungs-Stufen, die, mehr od. weniger homogen, nebeneinander existieren:
Da gibt es jene, die sich, z.B. in der Straßenbahn gegenüber, noch immer bemüßigt fühlen, das ganze „tierische“ Verhaltensrepertoire abzuspulen, wie da sind: Mund (weit) aufreißen, ohne sich die Hand vorzuhalten, mit dem Finger im Mund herumstochern, Husten um nicht zu sagen „Bellen“, mit dem Finger in den Ohren od. in der Nase bohren, absichtlich (unangenehme) Geräusche od. Lärm produzieren, wenn das alles nichts „hilft“, den Gegenübersitzenden zumindest mit dem Fuß bzw. Schuh od. einer Tasche stoßen, mit einem Wort, alles nur erdenkliche zu unternehmen, um nur irgendwie zumindest den Unwillen des/der anderen zu erregen, und, aufgrund seiner eigenen Disposition, einfach nicht in der Lage zu sein, den od. die anderen unbehelligt zu lassen.
Und dann gibt es jene, denen dieses „primitive“ Verhalten nur noch ein sehr ferner Nachklang längst vergangener Zeiten ist, eine sehr ferne und blasse Erinnerung an die Tatsache: ja, auch wir stammen ursprünglich vom Tierreich ab. Aber ist das nicht schon Millionen von Jahren her?
Natürlich wäre man lieber unter seinesgleichen.
Das Kartenspiel, diese große Schule des Schwindelns und des sich gegenseitig etwas vormachen!




