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  <title>diamonds</title>
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  <title>Groß=Stadt</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: helvetica&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff6600&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Die morgendliche Fahrt in der Sardinen=B&amp;uuml;chse, in die Arbeit, wo es-aufgrundderEnge-nur allzu verst&amp;auml;ndlich ist, dass es so manchem einen Huster oder einen Darm=Wind geradezu heraus=&amp;gt;dr&amp;uuml;ckt, . . . wenn ich einsteige!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Öffentlicher Verkehr</dc:subject>
     
    
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  <title>Öffentlicher Verkehr</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;STICHWORT &amp;Ouml;FFENTLICHER VERKEHR&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Kennen Sie das auch? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Sie steigen am Morgen in die Stra&amp;szlig;enbahn, und da Sie doch eine etwas l&amp;auml;ngere Fahrt in die Arbeit vor sich haben, halten Sie Ausschau nach einem Sitzplatz. Allein, es sind zwar zahlreiche Pl&amp;auml;tze frei, doch sind diese mit Taschen belegt, und neben den Taschen sitzen Menschen, mit &amp;uuml;bereinander geschlagenen Beinen, die einem signalisieren, dass nicht nur neben ihnen &amp;ndash; wegen der Tasche &amp;ndash; sondern auch ihnen gegen&amp;uuml;ber &amp;ndash; wegen der &amp;uuml;bereinander geschlagenen Beine - eigentlich kein Sitzplatz mehr frei ist! So kann es schon einmal vorkommen, dass eine Dame oder ein Herr auf diese Art und Weise einen ganzen Vierer-Sitzplatz in der Stra&amp;szlig;enbahn, im Bus oder in der U-Bahn f&amp;uuml;r sich alleine in Anspruch nimmt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Sie fragen sich, ob diese Herrschaften, wegen der mehrfach beanspruchten Sitzpl&amp;auml;tze, vielleicht den doppelten oder gar vierfachen Fahrpreis bezahlen? Mitnichten! Es scheint sich offenbar nur um eine ausgepr&amp;auml;gte Form von Egoismus zu handeln und um einen eklatanten Mangel an Solidarit&amp;auml;t mit den &amp;uuml;brigen Fahrg&amp;auml;sten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Wenn Sie nun, verehrte Leserin, verehrter Leser, erw&amp;auml;hnte Dame oder beschriebenen Herrn darauf ansprechen, ob anstatt der Tasche vielleicht noch f&amp;uuml;r sie ein Sitzpl&amp;auml;tzchen frei w&amp;auml;re, k&amp;ouml;nnen Sie in der Regel davon ausgehen, dass Ihnen ein b&amp;ouml;ser Blick zugeworfen wird. Als w&amp;auml;ren Sie quasi im Begriff, in ein fremdes Revier einzudringen. So Sie nun das Gl&amp;uuml;ck haben, endlich Ihren Sitzplatz erobert zu haben, droht das n&amp;auml;chste Ungemach. Denn Sie m&amp;uuml;ssen damit rechnen, wenn Sie einen Gang-Platz ergattert haben, dass im Laufe Ihrer Fahrt zumindest einmal ein mehr oder weniger unvorsichtiger Mensch, ein Tollpatsch oder vielleicht &amp;uuml;berhaupt ein ungehobelter R&amp;uuml;pel seine Tasche, seinen Rucksack oder was sonst noch man alles irgendwie mit sich f&amp;uuml;hren kann, mit Ihnen in Kollision bringt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Ihnen ist augenblicklich nicht so nach Kuscheln? Tja, dem Sitznachbarn aber schon! Deshalb dr&amp;uuml;ckt er sich auch gerade mit besonderer Vehemenz an Sie heran. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Sollten Sie in den Genuss kommen, gegen&amp;uuml;ber einer Dame mit &amp;uuml;bereinander geschlagenen Beinen einen Sitzplatz zu erhaschen, bestehen mehrere M&amp;ouml;glichkeiten. Im Idealfall erkennt die Dame die Raumnot, und begibt sich in eine dementsprechend vern&amp;uuml;nftige Sitzhaltung. H&amp;auml;ufig werden Sie jedoch damit konfrontiert sein, dass Ihr Gegen&amp;uuml;ber von Ihnen keinerlei Notiz nimmt und in ihrer, f&amp;uuml;r ein &amp;uuml;berf&amp;uuml;lltes &amp;ouml;ffentliches Verkehrsmittel vielleicht doch ein wenig extravaganten Sitzhaltung verharrt. In diesem Fall k&amp;ouml;nnen Sie Gift darauf nehmen, dass besagte Zeitgenossin, fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter, mit ihren schmutzigen Schuhen an Ihnen anstreift. Sie k&amp;ouml;nnen sich nun nat&amp;uuml;rlich denken: Mein Gott, diese Hose wollte ich eh morgen in die Putzerei tragen. Jedoch, wenn Sie sich nun erwarten w&amp;uuml;rden, dass Ihr Gegen&amp;uuml;ber daf&amp;uuml;r die Rechnung bezahlt, werden Sie einmal mehr entt&amp;auml;uscht sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Und da sind die unz&amp;auml;hligen Ger&amp;uuml;che diverser Speisen, die vor Ihren Augen oder hinter Ihrem R&amp;uuml;cken in &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln verzehrt werden &amp;ndash; man denke nur an den wirklich den ganzen Waggon erf&amp;uuml;llenden Gestank eines Kebab &amp;ndash;, noch gar nicht mitgerechnet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Seien wir uns ehrlich: Am liebsten h&amp;auml;tten wir doch alle gerne ein ganzes Eisenbahn-Abteil f&amp;uuml;r uns alleine. Und so lange wir es nur irgendwie vor &amp;auml;u&amp;szlig;eren Eindringlingen verteidigen k&amp;ouml;nnen, tun wir das auch. Notfalls ziehen wir die Vorh&amp;auml;nge zu, oder drapieren wenigstens unser hoffentlich nicht allzu sp&amp;auml;rliches Gep&amp;auml;ck auf m&amp;ouml;glichst allen Sitzpl&amp;auml;tzen. Wenn wirklich jemand so verwegen sein sollte, sich zu uns hereinzudr&amp;auml;ngen, k&amp;ouml;nnen wir immer noch den Gep&amp;auml;cktr&amp;auml;ger daf&amp;uuml;r benutzen! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;&lt;span&gt;Ich kann Ihnen nur raten, so Sie eines besitzen: Fahren Sie mit dem Auto! Da sind Sie zwar auch nicht vor den &amp;uuml;brigen Verkehrsteilnehmern sicher, aber Sie haben wenigstens eine Blech-Karosserie um sich. Und wenn Ihnen dann doch einer zu nahe kommt, zahlt wenigstens die Versicherung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Öffentlicher Verkehr</dc:subject>
     
    
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